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Kunstpreis Robert Schuman

LUXEMBURG – METZ – SAARBRÜCKEN – TRIER

Grenzüberschreitende Kunst in der Stadtgalerie Saarbrücken und dem Saarländischen Künstlerhaus

Eröffnung am 19.11.2021
Ausstellungslaufzeit: 20.11.2021 – 09.01.2022

Ein kurzer foto- und videografischer Einblick in die Eröffnung und Preisverleihung des Kunstpreises Robert Schuman im Pingusson Bau und den Ausstellungsräumen am 19. November 2021. 

Seit 1991 bietet der Robert Schuman Preis ein Podium für aktuelle Kunst in der Großregion. Er ist mit 10.000 Euro dotiert. Eine achtköpfige Fachjury, bestehend aus je zwei Akteur*innen der Kunst und Kultur der jeweiligen Städte, kürt den oder die Gewinner*in am Abend der Eröffnung.

Vier Städte aus drei Ländern der Großregion – Luxemburg, Metz, Saarbrücken und Trier – bilden das Städtenetz QuattroPole. Der Kunstpreis Robert Schuman verbindet als eines der grenzüberschreitenden Projekte jedes zweite Jahr die Kunstszenen dieser Städte miteinander.

Sie kennen ihre Stadt, die künstlerische Szene sowie aktuelle Entwicklungen und Tendenzen – die Kurator*innen der Städte Luxemburg, Metz, Saarbrücken und Trier. Als Experten sind sie in der jeweiligen Stadt verortet und wählen je vier Künstler*innen als Repräsentanten der Kunstszene aus.

Neben wöchentlichen Führungen werden im Rahmen des Robert Schuman Preises weitere Veranstaltungen sowie zweispachige Angebote stattfinden. Die Katalogpräsentation erfolgt zur Finissage. Weitere Informationen zum Programm folgen.

Für die Stadt Luxemburg sind folgende Künstler*innen nominiert: Julien Hübsch (*1995), Sali Muller (*1981), Jim Peiffer (*1987) sowie Arny Schmit (*1959).

Für Metz sind benannt die Künstler*innen Stefania Crisan (*1993), Carolina Fonseca (*1987), Célia Muller (*1992) sowie Ivda Montanavelli (*1998).

Nominiert für Saarbrücken sind die Künstler*innen Akosua Viktoria Adu-Sanyah (*1990), Natalie Brück (*1989) sowie Florian Huth (*1980) und Fritz Laszlo Weber (*1990).

Die Stadt Trier präsentiert Werke des Künstler*innenduos Dyffort & Driesch (*1967 und 1964), Jonas Maas (*1985), Paula Müller (*1977) sowie Maria Steinmann (*1953).